Zwischen Brest, St. Malo und Vannes liegt nahezu alles, was Frankreich ausmacht. Malerische Küsten, verträumte Städtchen, ein Hochland, das zwar nur runde 350 Meter über dem Meeresspiegel liegt, aber dennoch an Schottland erinnert, bizarre Flusslandschaften, schmucke Dörfer. Der Wechsel zwischen Ebbe und Flut am Atlantik ist hier so extrem wie kaum an anderen Stellen in Europa. Vor den Mauern von St. Malo oder am Monte St. Michel lässt sich das besonders gut beobachten.

Dorf Flusslandschaft

Wenn im Sommer die Hortensien blühen, bieten sie einen besonders schönen Kontrast zu den Natursteingebäuden in den bretonischen Dörfern. Viel Reiz haben die Fluss- und Seenlandschaften in der Nähe der Küsten wie hier die des Flusses Etel.

 

Vannes Vannes Kathedrale

Vannes ist außen (der alte Wassergraben vor der Stadtmauer) wie innen (in der Kathedrale) sehenswert.

 

Dorffest Dorffest

Bei den Dorffesten, die ihre Wurzeln in der bretonischen Tradition haben, wird ausgelassen gefeiert und getanzt.

 

Atlantik Atlantik

Die Wellen des Atlantik an der Südküste der Bretagne.

 

Quimper Hochland

Quimper besticht mit seiner mittelalterlichen Architektur und mit seiner Blütenpracht. Rechts: Bizarre Felsen im Hochland der Bretagne.

 

St. Malo St. Malo St. Malo

St. Malo an der Nordküste der Bretagne ist einer Perle unter den bretonischen Städten. Direkt vor der Stadtmauer liegt der Atlantik.

 

St. Malo

Bei Ebbe sind die vorgelagerten Insel mit ihren Forts zu Fuß zu erreichen.

 

st. Michel St. Michel

Der Klosterberg St. Michel. Wenn die Flut kommt, sitzen vor allem abends hunderte Menschen auf den Mauern des früheren Klosters und beobachten das Schauspiel, wenn der Felsen von den Wassermassen umspült wird.

 

Gavres Gavres

An der Küste nahe dem kleinen Fischerort Gavres.

 

Menhire Menhire

Obelix lässt grüßen - die berühmten Menhire von Carnac.

 

Aurey Aurey

Malerisches Aurey.

 

Frankreich spezial

©Birger Zentner

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